Martin Arz
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Autor, Maler • author, artist

SALZ UND SCHATTEN • ArtBookProject by Coriander Pinxit

Salz und Schatten – Die Ballade von Saphir und Rémy ist eine Film-Noir-Geschichte über Liebe, Scham und die Menschen, die im Schatten leben. Eine namenlose Hafenstadt irgendwo in Südeuropa, lange vor unserer Zeit. Zwischen verfallenen Kais, schäbigen Bars und engen Gassen lebt eine Gemeinschaft von Seeleuten, Tagelöhnern und Gestrandeten. Hier gilt das Gesetz der Starken – und die meisten Menschen haben gelernt, ihre Geheimnisse für sich zu behalten. Saphir, ein wortkarger Matrose mit weißer Uniform und imposanter Erscheinung, gehört zu diesen Menschen. Er lebt zurückgezogen, spricht wenig und hält sich aus den Angelegenheiten anderer heraus. Doch als er eines Nachts die Hilfeschreie eines jungen Matrosen hört, greift er ein. Der Angegriffene ist Rémy, ein dunkelhäutiger Seemann. Saphir rettet ihn vor einem brutalen Schläger und bringt ihn in die Dodo-Bar, einen Treffpunkt am Hafen.
Dort begegnen sie einer Gruppe von Außenseitern, die das Herz der Geschichte bilden: der geheimnisvollen Barbesitzerin Keiko mit ihrer rätselhaften Narbe und Vorliebe für exotische Tiere, der atemberaubend schönen Sängerin Lulu, der warmherzigen Matriarchin Big Nana und ihren ungewöhnlichen Söhnen Voltaire und Bismarck. In dieser Nacht entsteht zwischen Saphir und Rémy eine vorsichtige Nähe. Doch ihre Beziehung wird von Anfang an überschattet. Rémy trägt ein Geheimnis mit sich. Längst ist Rémy (und damit auch Saphir) im Fokus einer kriminellen Organisation, die von dem mysteriösen »Deutschen« geleitet wird. Saphir und Rémy geraten in einen Strudel aus Misstrauen, Angst und Missverständnissen.
Je stärker die Bedrohung durch den Deutschen wächst, desto mehr werden die Figuren gezwungen, sich ihren Ängsten zu stellen. Bis es zu8m großen Showdown kommt …

Wenn ihr das Buch euer eigen nennen wollt, hier die harten Fakten:
80 Seiten, Hardcover, gedruckt auf 150 g Bilderdruckpapier, Fadenheftung,  Preis pro Buch 49 € zzgl. Versandkosten von 5 Euro (innerhalb Deutschlands) – Versandkosten in andere Länder können höher ausfallen.
Wenn ihr verbindlich (vor-)bestellen wollt, dann schickt mir bitte eine Mail. Gebt dort unbedingt die Anzahl der Bestellten Bücher an, sowie eure Adresse, die für die Rechnung und den Versand benötigt wird (eure Daten werden ausschließlich zu den genannten Zwecken benötigt!).


If you want to call the book your own, here are the hard facts:
80 pages, hardcover, printed on 150 g coated paper, thread-stitched binding; price per book €49 plus €5 shipping (within Germany) – shipping costs to other countries may be higher.
If you would like to place a firm (pre-)order, please send me an email. Be sure to specify the number of books ordered and provide your address, which is required for the invoice and shipping (your details will be used solely for these purposes).









UTOPIA • ArtBookProject by Coriander Pinxit

»UTOPIA – der Entwurf einer möglichen Gesellschaftsordnung, die nicht an zeitgenössische historisch-kulturelle Rahmenbedingungen gebunden ist.«

UTOPIA
Mein neues Art-Book-Project UTOPIA ist prall gefüllt mit männlicher Schönheit. Matrosen, Boxer, Fischer, Abenteurer, Gladiatoren, Exoten, Lovers …
Ich habe wieder viele historische Bilder zusammengetragen, gefunden auf Flohmärkten, in Lost Places, in geheimen Sammlungen. Fotos, die allesamt die Schönheit von Männern feiern, die zwischen Sinnlichkeit, Erotik und Exotik balancieren. Gelebte Sehnsüchte. Eine Utopie, die ich in der Vergangenheit angesiedelt habe.

Die Kapitel:
• Villa Lagunta Reloaded – Bilder, die ich im Buch »Villa Lagunta« nicht mehr untergebracht habe

• Les Boxeurs de Gambetta – Trainierte Kerle, Boxer und Ringer voller zärtlicher Brutalität in Umkleiden und unter der Dusche
• Die Liebe der Matrosen – … ist nicht nur das Meer!
• Die Fischer von Saint-Florent – Fischer und harte Männer an korsischen Stränden
• Strandliebe – Lovers in the sand
• Die Sammlung Libertin-Rasputnik – Aus dem geheimen Archiv eines männerliebenden Adeligen

Das Projekt »Utopia« ist ein Kunstprojekt. Kunst!
Ich erzähle Geschichten – nicht nur in Form von Texten, sondern auch von Bildern. Es ist eine Fantasie, die Möglichkeit einer gelebten Utopie. Ein Feiern der männlichen Schönheit. Die Fotos sind eine recht raffinierte Kombination aus den vielfältigen Chancen, die echte Fotos, mögliche Fotos, Collagen, KI sowie Bildbearbeitung und verschiedene digitale Tools heute bieten. Darum kennzeichne ich sie auch nicht als »KI«, sondern als »MA«(Martin Arz)-Fotos. Da ich allerdings meine künstlerische Arbeit von der schriftstellerischen trennen möchte (auch wenn sie in den Projekten »Utopia« und »Villa Lagunta« zusammentreffen), ist mein Alter Ego Coriander Pinxit der Herausgeber.
Es stimmt, dass die Meinungen über diese Kunstform weit auseinandergehen. Ich weise jedoch gerne drauf hin, dass meine kreative Arbeit in erster Linie meinem ganz eigenen Vergnügen dient. Ganz gleich, ob ich mich bei der Suche nach Ausdruck für die Malerei, den Text, die Fotografie oder die neuesten digitalen Werkzeuge, einschließlich KI, entscheide – ich mache dies aus Neugier und Spaß an kreativen Prozessen.

Wenn ihr das Buch euer eigen nennen wollt, hier die harten Fakten:
Auflage streng limitiert auf nur 70 Exemplare, Alle Exemplare nummeriert und signiert, 108 Seiten, Hardcover, gedruckt auf 150 g Naturpapier, Preis pro Buch 79 € zzgl. Versandkosten von 5 Euro (innerhalb Deutschlands)
Wenn ihr verbindlich (vor-)bestellen wollt, dann schickt mir bitte eine Mail.

If you want to call the book your own, here are the hard facts:
Strictly limited to only 70 copies. All copies are numbered and signed. 108 pages, hardcover, printed on 150g uncoated paper. Price per book: €79 plus €5 shipping (within Germany).
If you would like to place a binding (pre-)order, please send me an email.








Villa Lagunta • ArtBookProject by Coriander Pinxit

Da war diese Wühlkiste beim letzten Hofflohmarkt in unserem Viertel. Ganz unten fand ich eine hübsche Blechschachtel mit Papageien darauf. »Fünf Euro«, sagte der Verkäufer. In der Schachtel lagen unzählige Fotos, ein abgegriffenes Buch, alte Postkarten und einige Briefe. Die Fotos in der Box erregten mein Interesse. Der Verkäufer erklärte mir, dass die Schachtel einer alten Nachbarin gehörte, die ins Heim gekommen war. Also drückte ich dem Mann fünf Euro in die Hand und ging weiter. Ich setzte mich später in ein Café und durchsuchte die Schachtel genauer. Die Fotos. Großartig, exotisch, mitunter erotisch. Einige waren in gutem Zustand, andere zerkratzt und verblasst. Da musste eine Geschichte dahinter stecken. Am nächsten Morgen war mir klar, ich müsste unbedingt diese alte Frau finden und sprechen …

So kam ich an die Geschichte des Herrenzirkels der Villa Lagunta.

Die Villa Lagunta war ein Herrenhaus irgendwo im Voralpenland. Die Villa war wohl ab dem späten 19. Jahrhundert bis Mitte der 1930er-Jahre der Treffpunkt eines exklusiven Klubs von Männern aus der besseren bis besten Münchner Gesellschaft gewesen. Wichtig war, dass man offen war für Neues, für Interessantes, für Außergewöhnliches. In Politik, Kultur und Lebensform. Und natürlich, dass man neben einem gerüttelten Maß an Gelehrsamkeit und Bildung auch Witz und Esprit besaß, ebenso wie Kultiviertheit und Eleganz. Gerne sprengte man die Ketten der gesellschaftlichen Konventionen.

In den heiligen Hallen des Klubs trafen sich also Intellektuelle, Musiker, Künstler, Komponisten, Dichter, Adelige, Forscher, Freigeister und Freidenker, vereint in ihrem Streben nach Unkonventionellem, nach Exotik und neuen Ideen. Häufig luden sie Burschen und junge Männer aus dem nächsten Ort zu sich ein. Meist gut aussehende Kerle, die für ein bisschen Handgeld für Aktzeichnungen Modell standen oder beim Nachstellen klassischer Akte für Fotos posierten. Oder sie veranstalteten mit den Burschen Box- oder Ringkämpfe. 

Viele Fragen blieben ungeklärt. Doch ein bisschen Licht kam ins Dunkel um den Herrenklub in der Villa. Die Fotos dürften der Kleidung und dem Zustand nach alle aus der Zeit zwischen 1890 und 1930 stammen. Einige Bilder habe ich nachbearbeitet, andere in ihrem (schlechten) Zustand belassen.
Willkommen also in der Villa Lagunta!


Das Projekt »Villa Lagunta« ist ein Kunstprojekt, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich erzähle eine Geschichte, nicht nur in Form eines Textes, sondern auch von Bildern, Fotos. Es ist eine Fantasie, die Möglichkeit einer gelebten Utopie. Die Fotos sind keineswegs alleine durch KI entstanden, wie verschiedentlich behauptet wird (in Sozialen Medien). Sie sind eine recht raffinierte Kombination aus den vielfältigen Optionen, die echte Fotos, mögliche Fotos sowie Bildbearbeitung und verschiedene digitale Tools heute bieten. Darum kennzeichne ich sie auch nicht als »KI«/»AI«, es sind »MA«(Martin Arz)-Fotos. Da ich allerdings meine künstlerische Arbeit von der schriftstellerischen trennen möchte (auch wenn sie in dem Projekt »Villa Lagunta« zusammentreffen), ist mein Alter Ego Coriander Pinxit der Herausgeber.

Es stimmt, dass die Meinungen über KI-generierte Kunst weit auseinandergehen. Ich weise jedoch gerne drauf hin, dass meine kreative Arbeit in erster Linie meinem ganz eigenen Vergnügen dient. Ganz gleich, ob ich mich bei der Suche nach Ausdruck für die Malerei, den Text, die Fotografie oder die neuesten digitalen Werkzeuge, einschließlich KI, entscheide – ich mache dies aus Neugier und Spaß an kreativen Prozessen. Ich habe kein Interesse daran, mich auf eine fruchtlose Debatte über die Legitimität von KI in der Kunst einzulassen – die KI ist da, live with it –, und werde mich weiterhin am kreativen Prozess erfreuen.

Fakten ArtBookProject »Villa Lagunta«: Kunstbuch mit 84 Seiten, Hardcover, 4/0-farbig, 21 x 21 cm, 44 Exemplare, limitiert, nummeriert und signiert, ET: 04.10.2023

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Munich Naked City • ArtBookProject by Coriander Pinxit

Am 11. März 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation die seit Dezember 2019 erfolgte Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Covid 19) zur Pandemie. Diese Pandemie bewirkte massive Alltagseinschränkungen in vielen Teilen der Welt. Am 18. März 2020 rief Bayern den Katastrophenfall aus. Das gesamte öffentliche Leben kam zum Erliegen. Theater, Schulen, Sportstätten, Gastronomie, Kirchen, Museen – alles geschlossen. Einzig Lebensmittelgeschäfte, Apotheken und ­Drogerien durften weiterhin geöffnet bleiben.
Die Folge: leere Straßen, leere Städte, nackte Städte, Architektur pur.
Orte und Plätze in München, auf denen es sonst selbst an Feier- oder Sonntagen nur so wimmelte, waren nun menschenleer. Fotografen, die leere Straßen ablichten möchten, tun dies für gewöhnlich sehr früh am Tag, bevor der Berufsverkehr losgeht. Die Fotos in diesem Buch hingegen wurden im April 2020 meist um die Mittagszeit zwischen 11 und 13 Uhr aufgenommen. So haben Sie München noch nie gesehen. Pure Architektur. 

Fakten ArtBookProject »Munich Naked City«: Kunstbuch mit 84 Seiten, Hardcover, 4/0-farbig, 15,1 x 21,3 cm, 30 Exemplare, limitiert, nummeriert und signiert

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