Martin Arz
/

Autor, Maler • author, artist

Art-Book »SALZ UND SCHATTEN – Die Ballade von Saphir und Rémy«

Mein neues ArtBookProject SALZ UND SCHATTEN ist meine erste Graphic Novel!
SALZ UND SCHATTEN ist eine Graphic Novel im Stil des klassischen Film Noir. Die Geschichte verbindet eine schwule Liebesgeschichte, Kriminaldrama und Hafenromantik zu einer atmosphärischen Erzählung über Identität, Verletzlichkeit und die Frage, wie viel Mut es braucht, sichtbar zu werden. Im Mittelpunkt steht keine Heldengeschichte, sondern die leise Erkenntnis, dass Liebe stärker sein kann als Angst – und dass die Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben, oft die größte Würde besitzen.

»SALZ UND SCHATTEN«, an ArtBookProject by Coriander Pinxit, erscheint im Juli 2026, auf Wunsch signiert, 21 x 29,7 cm, Hardcover, 80 Seiten


Ich habe ein Fenster!

Vom 01. Mai 2026 bis zum 24. Juni 2026 habe ich ein Fenster in der Donisl-Passage, Marienplatz 1, München (die Passage zwischen Café Wörner und dem Gasthaus Donisl). Dort zeige ich eine Auswahl an Pep-ups von Coriander Pinxit. Die Ausstellung ist 24/7 geöffnet! Das Fenster wurde mir freundlicherweise vom Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der LH München zur Verfügung gestellt.


Endlich! Teuffel 2 ist da!
Ein Energieversorger, der auf alternative Energien setzt, wird von Hackern mit einer Ransomware angegriffen und erpresst. Es geht um Millionen in Kryptowährung. Eher zufällig wird Privatdetektiv Lorenz Teuffel als Verhandlungsleiter mit den Erpressern beauftragt. Ein bisschen am Computer sitzen und im Darknet mit dem ›Kraken‹, wie sich die Hintermänner nennen, chatten … Doch schnell steigt Lorenz Teuffel tiefer in den Fall ein, als zunächst geplant. Bevor er anfangen kann, die Recherche zu vertiefen, wird der Chef des Energiekonzerns ermordet und Teuffel erkennt, dass er ebenfalls auf der Abschussliste des Kraken steht.  Wie bereits in seinem erstem Fall »Ghosting Giesing« stehen auch hier Teuffels bester Freunde Sascha – Influencer, Content-Creator und sexsüchtiger Gigolo –, sowie Nachbar Kotti – ein psychisch unberechenbarer Cotard-Patient – bei. 

Erschienen im Hirschkäfer Verlag!


Zwischen Tradition und Transformation 

Unter dem Pseudonym Coriander Pinxit verwandelt der Münchner Künstler und Autor Martin Arz Vergangenes in Gegenwärtiges. Seine beiden Serien Pep-ups und SWIPE verbindet der spielerische, zugleich kritische Umgang mit Bildern und Bedeutungen. In den Pep-ups erweckt Arz vergessene Gemälde aus Flohmärkten zu neuem Leben. Mit feiner Ironie fügt er Tiere oder Menschen in alte Bildwelten ein und schafft so surreale, humorvolle Szenen zwischen Nostalgie und Neuanfang. Die SWIPE-Serie führt diesen Dialog mit der Kunstgeschichte in die digitale Gegenwart: KI-generierte Porträts nach alten Meistern, in Öl gemalt und mit dem Schriftzug »SWIPE« überarbeitet, reflektieren den Einfluss künstlicher Intelligenz und Selbstinszenierung. Beide Werkreihen zeigen: Kunst ist Transformation – und jedes Bild kann eine zweite Chance bekommen. Eine Ausstellung über Transformation, Zeit und die Kunst, Dinge neu zu sehen. Um Malerei und Schreiben zu trennen, signiert Arz seine Gemälde mit dem Pseudonym Coriander Pinxit. Als echtes Multitalent präsentiert Arz am Vernissageabend zudem eine Lesung aus seinem neuen Krimi »Der Kraken«, der Ende Oktober erscheint. 

Martin Arz – Pep-ups & SWIPE Vernissage mit Krimi-Lesung: 30. Oktober 2025, Beginn: 19.00 Uhr Ausstellungsdauer: 30. Oktober bis 16. November 2025 | geöffnet zu den Öffnungszeiten des Kulturamtes sowie Sa/So 14-17 Uhr, Eintritt frei | PUC Galerie, Oskar-Maria-Graf-Str. 2, 82178 Puchheim


»SUMMER HOTTIES« Ausstellung

Coriander Pinxit zeigt seine SUMMER HOTTIES im Kaiser Otto, Westermühlstr. 8, München. Es ist eine Serie von »Badenden Riesen«, knackige und vor allem nackige Kerle, übergroß in alte Ölbilder vom Flohmarkt gemalt – Hotties in Bergpanoramen und Seenlandschaften. Heiße Jungs, die Lust auf Sommer pur machen. Die Ausstellung findet zur Pride 2025 und danach den ganzen Sommer über statt.
Öffnungszeiten: Fr. 10:30-15:00 und 17:00-00:00 | Sa. + So. 10:00-00:00
Vernissage am 3. Juli, 19:00



Art-Book »UTOPIA«

Mein neues Art-Book-Project UTOPIA ist prall gefüllt mit männlicher Schönheit. Matrosen, Boxer, Fischer, Abenteurer, Gladiatoren, Exoten, Lovers …
Ich habe wieder viele historische Bilder zusammengetragen, gefunden in Lost Places, in geheimen Sammlungen. Fotos, die allesamt die Schönheit von Männern feiern, die zwischen Sinnlichkeit, Erotik und Exotik balancieren. Gelebte Sehnsüchte. Eine Utopie, die ich in der Vergangenheit angesiedelt habe.

»UTOPIA« an ArtBbookPproject by Coriander Pinxit, erscheint im April 2025 in limitierter Auflage von 70 Exemplaren, nummeriert und signiert, 17 x 24 cm, Hardcover, 108 Seiten


REuse ME, Grndr-guys & Peru in Groningen!

Meine erste große Ausstellung in den Niederlanden nach vielen, vielen Jahren! Vom 19. Januar bis zum 23. März 2025 zeigt die Galerie Mooi Man in Groningen etliche neuer Pep-ups von mir. Das Besondere: Galerist Jan van Stralen hat mir Landschaftsgemälde seines Vaters zur Verfügung gestellt. Ich habe sie mit badenden Riesen aufgepeppt! Mit mir stellen aus: der Galerist selbst und Walther Sanchez, ein junger Künstler aus Peru. 

19.01.2025, Eröffnung ab 16 Uhr, Galerie Mooi Man, Noorderstationsstraat 40, 9719 KP Groningen (NL)

Kalender-Cover für »Your Daily Male 2025«-Kalender

Im Oktober besuchte mich mein niederländischer Galerist Jan van Stralen (Galerie Mooi Man in Groningen) und brachte mir den Kalender »Your Daily Male 2025«. 365 Tage voller Kunst und Männlichkeit von 80 internationalen Künstlern. Ich freue mich sehr, dass eines meiner Bilder das Cover ziert und dass meine Bilder euch in der letzten Woche des Jahres, also in der Weihnachts-/Neu-Jahrs-Woche begleiten!
Die Orignal-Gemälde nahm Jan mit. Sie werden bei meiner Ausstellung in der Galerie Mooi Man ab 19. Januar 2025 zu sehen sein.


Riesen Transparente zur Streetart-Geschichte Münchens

»München ist kulturhistorische Pionierstadt des Graffiti«, so der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Bayerns. Um dies auch zu vermitteln, habe ich gemeinsam mit der Munich Art Gallery eine lange Plakatwand gestaltet, die barriere- und kostenfrei die Geschichte der Urban Art in München wiedergibt. Als Basis diente mein Buch »STREETART MÜNCHEN«. Dort fand man auch einen Stadtplan mit nahezu allen aktuellen Murals sowie Routen für Street Art Touren.  

Die stark frequentierten Transparente waren vom 1. Dezember 2023 bis Mitte Mai 2024 am Bauzaun der 2. Stammstrecke mitten in Münchens Innenstadt (Landschaftsstraße hinterm Rathaus) zu sehen. 

Art-Book »Villa Laguna«

Da war diese Wühlkiste beim letzten Hofflohmarkt in unserem Viertel. Ganz unten fand ich eine hübsche Blechschachtel mit Papageien darauf. »Fünf Euro«, sagte der Verkäufer. In der Schachtel lagen unzählige Fotos, ein abgegriffenes Buch, alte Postkarten und einige Briefe. Die Fotos in der Box erregten mein Interesse. Der Verkäufer erklärte mir, dass die Schachtel einer alten Nachbarin gehörte, die ins Heim gekommen war. Also drückte ich dem Mann fünf Euro in die Hand und ging weiter. Ich setzte mich später in ein Café und durchsuchte die Schachtel genauer. Die Fotos. Großartig, exotisch, mitunter erotisch. Einige waren in gutem Zustand, andere zerkratzt und verblasst. Da musste eine Geschichte dahinter stecken. Am nächsten Morgen war mir klar, ich müsste unbedingt diese alte Frau finden und sprechen …
So kam ich an die Geschichte des Herrenzirkels der Villa Lagunta.

Die Villa Lagunta war ein Herrenhaus irgendwo im Voralpenland. Die Villa war wohl ab dem späten 19. Jahrhundert bis Mitte der 1930er-Jahre der Treffpunkt eines exklusiven Klubs von Männern aus der besseren bis besten Münchner Gesellschaft gewesen. Wichtig war, dass man offen war für Neues, für Interessantes, für Außergewöhnliches. In Politik, Kultur und Lebensform. Und natürlich, dass man neben einem gerüttelten Maß an Gelehrsamkeit und Bildung auch Witz und Esprit besaß, ebenso wie Kultiviertheit und Eleganz. Gerne sprengte man die Ketten der gesellschaftlichen Konventionen.

»Villa Lagunta« an art-book-project by Coriander Pinxit, erschien am 4. Oktober 2023 in limitierter Auflage von 44 Exemplaren, nummeriert und signiert, 21 x 21 cm, Hardcover, 84 Seiten

Schon vor Erscheinen vergriffen

Ausstellung AußerGewöhnlich in Puchheim

Mein Bild »Ceci n'est pas une peinture« ziert das Plakat zur Gruppenausstellung AußerGewöhnlich des Kulturvereins Puchheim e.V. Die Vernissage ist am 1. März 2023 um 19 Uhr, die Ausstellung dauert bis zum 19. März. 

Wann? 1. bis 19. März 2023, Vernissage am 1. März um 19 Uhr Wo? Puchheimer Kulturcentrum PUC, Oskar-Maria-Graf-Str. 2, 82178 Puchheim




Ich habe ein Fenster!

Vom 21. November 2022 bis zum 8. Januar 2023 habe ich ein Fenster in der Donisl-Passage, Marienplatz 1, München (die Passage zwischen Café Wörner und dem Gasthaus Donisl). Dort zeige ich eine Auswahl an Pep-ups von Coriander Pinxit. Die Ausstellung ist 24/7 geöffnet! Das Fenster wurde mir freundlicherweise vom Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der LH München zur Verfügung gestellt.

Martin goes SPIEGEL!

 Okay, Sweeties, ich war im SPIEGEL! Also als Beilage. Genauer gesagt in der Beilage »Starkes Land Bayern«, die Anfang Oktober 2022 allen SPIEGELn in Bayern beilag. Also eben im Spiegel! Thema? Streetart in München. 


 


Großer Bericht in der Süddeutschen vom 4. Mai 2022 über mein neues Altstadt-Buch

Am 04.05.2022 brachte die Süddeutsche Zeitung eine ganze Seite über mein neues Buch »ALTSTADT & LEHEL«, das im Hirschkäfer Verlag erschienen ist. Eine Lobeshymne! Und ich möchte den SZ-Autor Wolfgang Görl gerne zitieren: »Arz ist ein verlässlicher Gewährsmann in puncto Stadthistorie, was man in den München-Büchern, die er bislang publiziert hat, nachlesen kann. Der gebürtige Franke verfügt über jede Menge Talente, er schreibt Krimis und Sachbücher, ist als Künstler tätig, veranstaltet Ausstellungen, fungiert als Guide bei Stadtsafaris und betreibt den Hirschkäfer-Verlag, in dem vortreffliche Bücher erscheinen. Offenbar gehört Arz zu jenen beneidenswerten Menschen, denen Gott oder wer auch immer das Privileg gewährt, einen 48-Stunden-Tag zu haben.«

Ausgezeichnet! »Streetart München« gehört zu Bayerns Besten Independent Büchern 2021

Was für eine Ehre! Das Bayerische Staatsminsterium für Wissenschaft und Kunst zeichnet jährlich die zehn besten, schönsten, interessantesten neuen Bücher von unabhängigen Verlagen aus. Dieses Jahr ist mein Buch »STREETART MÜNCHEN – Reiseführer für Münchner«, erschienen im Hirschkäfer Verlag, mit dabei. Der Preis ist nicht dotiert, dafür gibts aber ne Menge Fame!

»Eine großartige Zeitkapsel, eine würdige Hommage an die unendliche Kreativität, an die Künstlerinnen und Künstler von Street und Urban Art.«, schrieb die Jury in ihrer Begründung. Die vollständige Begründung der Jury könnt ihr lesen, wenn ihr auf das Bild links klickt (PDF aus der Broschüre wird heruntergeladen).

 




Mein neues Graffiti-Buch im BR

Am 13. Juni 2021 berichtete der BR über mein neues Streetart-Buch »STREETART MÜNCHEN – REISEFÜHRER FÜR MÜNCHNER« und meine Streetart-Safaris. Der Link zum Beitrag in der BR-Mediathek ist HIER.

 



Affordable Art: Paperworks by Coriander Pinxit 

Corianer Pinxit hat ein ganzes Buch mit historischen Stadtansichten aufgepeppt! Im Video erkläre ich euch das Projekt kurz. Das Buch ist inzwischen zerschnitten und die einzelnen Blätter stehen zum Verkauf. Die ganze Galerie findet ihr hier: Pep-up-Buch.


Die ersten Ausstellungen seit Jahren: Pep-ups  

Nach über 10 Jahren Pause werde ich erstmals wieder Malerei ausstellen! Okay, eigentlich ist es mein Alter Ego Coriander Pinxit, der seine Pep-ups präsentieren wird. Pep-ups sind künstlerische Interventionen in alte Bilder vom Flohmarkt. Schauts euch am besten selbst an. 
Ausstellungseröffnung ist am Samstag, 26. September 2020, ab 19.00 Uhr
Café Regenbogen, Lindwurmstr. 71, München
Die Ausstellung läuft vom 26. September bis zum 25. November 2020.

Danach gibt es eine Coriander Pinxit-Ausstellung im Pop-up-Store der Münchner Buchmacher im Rathaus:

Vom 1. bis 31. Dezember, Münchner Buchmacher im Rathaus, Marienplatz 8 (Eingang Dienerstraße), München. Öffnungszeiten: Di–Sa, 11–19 Uhr 

Martin Arz liest ... 

Um euch ein wenig die Zeit durch die Corona-Krise zu versüßen, lese ich ein bisschen was aus meinen Büchern. Viel Spaß: 


Interview zu »Münchner Gsindl« im Leo 

Das queere Münchner Stadtmagazin LEO bringt in seiner Juli/August-Ausgabe ein großes Interview mit mir zu meinem neuen Krimi »Münchner Gsindl«, dem 7. Fall meines Ermittlers Max Pfeffer.



Am München-Klischee kratzen ... 

Am 2. März 2020 brachte die Süddeutsche Zeitung einen ganzseitigen Artikel über meine Tätigkeit als Stadtführer im Allgemeinen und als Streetart-Experte im Speziellen. Katharina Federl von der SZ begleitete mich einige Stunden auf den Spuren von Graffiti und Streetart in München. Hier könnt ihr den Artikel online nachlesen: »Wundervolle Wände«

Kunst für die Klappe – Projekt »The PISSOIR« 

Über viele Jahre war das alte Klohäusl am Holzplatz/Ecke Pestalozzistraße ein Stein des Anstoßes. Es stand verschlossen da, wurde beschmiert und verrottete langsam, weil immer wieder Pläne zur Nutzung des Objekts scheiterten. Damit ist seit Februar 2020 Schluss: Die Initiative »The PISSOIR« machte aus dem alten Objekt einen Gedenkort für drei bedeutende Gäste der Isarvorstadt: Albert Einstein, Rainer Werner Fassbinder und Freddie Mercury.

»The Pissoir« ist eine Initiative von Martin Arz (Autor, Künstler und Inhaber des Hirschkäfer Verlags) und Thomas Zufall (Wirt von »München 72« am Holzplatz). Erklärtes Ziel war es, aus dem vernachlässigten Klohäusl ein Schmuckstück für das Viertel zu machen. Da lag ein Gedenkort für berühmte Gast-Isarvorstädter nahe. In der renommierten Münchner Streetart-Gruppe »Graphism« fanden sich versierte Partner zur künstlerischen Umsetzung der Idee. Die Initiative wurde unterstützt vom Bezirksausschuss 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Die Medien berichteten ausgiebig über das »schrille Örtchen«, von SZ über Münchner Merkur bis TZ sowie diverse Online-Portale (Mit Vergnügen München, Mannschaft-Magazin, quer.de etc.). 

»Mörderisch gut« 

Ende Januar 2020 erschien das Magazin »Neu in München 2020« voller Tipps und Infos für Neu-Münchner.  Als Krimi-Tipp bin ich mit einer großartigen Doppelseite vertreten. Zitat: »Mit launigen regionalen Kuschelkrimis hat Arz nichts am Hut. Die Geschichten, die er erzählt, sind anders, sie sind nicht gefällig und meist gesellschaftskritisch. Sie lenken den Blick auf das, was sich hinter den Fassaden der Stadt verbirgt, dorthin, wo der Glanz verblasst, wo die Untiefen lauern.«

Exakt erfasst! Danke. 



14. Juni 2019: Kunst? Oder kann das weg?

Das ist Kunst und das kann weg! Stück für Stück. Bild für Bild. Seit Mitte 2010 dezimiere ich mein malerisches Werk radikal und final! Natürlich könnte man hier eine Menge weltanschauliches Gerülpse dazu verbreiten, aber wozu?

Ich habe sie geliebt und es ist nicht einfach. 

Viele Bilder hat es jetzt schon erwischt. Im Juni 2019 habe ich wieder zugeschlagen. Diesmal habe ich ein bisschen gefilmt und nun daraus einen Film zusammengestellt. 

Damit wird auch die Galerie dieser Webseite peu-à-peu zu einer Art virtuellem Museum, weil  die Bilder nur noch hier niedrig gepixelt zu sehen sein werden. Auch die Online-Galerie wird von den nicht mehr existenten Werken befreit. 

 Der »kreative Einzelkämpfer« 

Am 29. November 2018 brachte die Süddeutsche Zeitung ein großes Porträt über mich im Kulturteil. Anlass waren der 10. Geburtstag meines Hirschkäfer Verlags sowie der neu erschienene Roman »Der Gottstehunsbei«. Danke an Karl Forster für das tolle Gespräch.  

Den Artikel könnt ihr hier online lesen: SZ-Artikel




In den München-Top-Ten von USA Today 

 Jetzt habe ich es auch in die US-Presse geschafft. USA Today hat am 30. Juli 2018 seine Top Ten der Dinge, die man in München tun kann (ganz ohne Bier und Würschtl), veröffentlicht. Und ich bin als Streetart-Experte mit meiner Streetart-Safari dabei! Danke an die Journalistin Lois Alter Mark, der ich die unbekannten Seiten Münchens zeigen durfte. 

Interview im Stadtmagazin INmünchen

Das Münchner Stadtmagazin hat in jeder Ausgabe die Rubrik »Ortsgespräch«. Im Heft 13 bin ich zu Gast. Schwerpunktmäßig geht es um Streetart in München, aber auch um meine Tätigkeit als Autor, Verleger, Maler und und und ... Danke an Rupert Sommer für das tolle Gespräch! 

Großes Interview in der Abendzeitung

Unter dem Titel »Ein Münchner am Ende der Welt« brachte die Abendzeitung am 28. März 2017 ein ganzseitiges Interview mit mir zu meinem neuen Roman »Die wilde Reise des unfreien Hans S.«. Danke an Lisa Albrecht für das nette Gespräch und den tollen Artikel!

Ihr wollt das Interview nachlesen? Einfach auf das Bild links klicken, das bringt euch zum PDF (Downloadgröße ca. 1,2 MB). 

»LESENSWERT« findet die Süddeutsche

So fängt das neue Jahr gut an: Am 2. Januar 2017 brachte die Süddeutsche Zeitung eine Besprechung zu meinem neuen Buch »Die wilde Reise des unfreien Hans S.« im Kulturteil. 

Ein Motz sei jedoch erlaubt: Anders, als es der Untertitel des Artikels vermuten lässt, ist der Roman so was von gar kein Jugend-Roman! Aber so was von! Wobei ich Jugendliche sicher nicht davon abhalten möchte, das Buch auch zu lesen. Im Gegenteil! Denn darin geht es mindestens so actionreich, grausig und fantastisch zu wie in den Game-Welten. Wie schreibt die Rezensentin so schön am Schluss: »Bei aller Faktentreue ist manches so unglaublich, dass es sich ein Fantasy-Autor nicht besser hätte ausdenken können.« Ja, ihr Lieben, es gibt ein Einhorn im Buch! Und einen Drachen. 

PS: Die SZ irrt übrigens nicht nur bei der Beschreibung als Jugendroman, sondern auch beim Umfang: Es sind 440 Seiten, nicht 140.


 



»Dörfer im Kopf« und eine ganze Seite in der Süddeutschen

Am 23. Oktober 2015 brachte die Süddeutsche Zeitung eine ganze Seite mit mir. Das Interview mit Wolfgang Görl hat enormen Spaß gemacht und dauerte mehrere Stunden. Leider konnte nicht alles, worüber wir geredet haben, auch abgedruckt werden - dazu reicht auch eine Seite nicht. Dennoch kam ein bunter Strauß aus verschiedenen Themen heraus wie mein neuer Krimi »Geldsack«, die Gentrifizierung des Glockenbachviertels, die schwule Subkultur etc. pepe. Leider darf ich aus rechltichen Gründen hier das ganze, lesbare PDF nicht bringen, daher nur ein kleines Foto von der Hälfte. Das ganze Interview gibt es für Abonnenten online zu lesen. 

Urban-Art-Festival DEADLINE  

Wow, was für eine Woche und was für ein Wochenende (15. bis 17. Mai 2015). Ich bin total happy und auch ein bischen stolz, wie das DEADLINE-Urban-Art-Festival auf dem Alten Viehhof gelaufen ist. Als ich vor knapp einem Jahr damals die Initiative dazu angestoßen habe und den Antrag für dieses Festival gestellt habe, hab ich mir zwar gewünscht, dass das Ergebnis rockt, aber es kam noch vielviel besser. Also hingehen und anschauen!Danke an den Bezirksausschuss 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, dass er das Festival veranstaltete. Danke an die wahnsinnigen Jungs von Graphism (Jörg, Michael, Lars etc.), dass sie die ganze Orga gestemmt haben und erstklassige Künstler dafür begeistern konnten. TOP!Danke an die Sponsoren und Förderer (Kulturreferat und Kommunalreferat der LH München, Boris Schwartz und die Markthallen München, die Streetart-Stiftung der Stadtsparkasse München, Cramo, Montana und Eittinger Bräu). Und danke an alle Künstler (SatOne, 44 Flavours, Graphism, Horst, Jeroo, Loomit, Dyset, Bert, Rookie, Cone, Kürls, Doktr, Mr.Woodland, Scout, 2Face, Al Rock, Lewy, Burns124, Dais, Hobby und Buntlack). Merci auch für die »Canvas of Fame« auf der alle unterschrieben haben. I gfrei mi.

Martin Arz auf Spiegel TV!

Im Oktober liefen die Dreharbeiten zu einer München-Serie für SpiegelTV Wissen, in der es um Münchner Originale und einen Blick hinter die Kulissen der Glitzermetropole geht. Mit dabei: Martin Arz! Wir haben u.a. im Englischen Garten gedreht und hatten (wie man sieht) durchaus eine lustige Zeit ... 
Das 4-teilige Feature lief an den Weihnachtstagen. Der Beitrag, in dem ich dabei war, kam am 28.12.2015 um 18.40 Uhr. Leider gibts den nicht in der Mediathek oder sonstwie online, sonst hätte ich ihn gerne verlinkt.


08.06.2010: Kunst? Oder kann das weg?

Das ist Kunst und das kann weg! Stück für Stück. Bild für Bild. Seit Mitte 2010 dezimiere ich mein malerisches Werk radikal und final! Natürlich könnte man hier eine Menge weltanschauliches Gerülpse dazu verbreiten, aber wozu?

Ich habe sie geliebt und es ist nicht einfach. 

Viele Bilder hat es jetzt schon erwischt. Viele werden folgen.

Damit wird auch die Galerie dieser Webseite peu-à-peu zu einer Art virtuellem Museum, weil die Bilder nur noch hier niedrig gepixelt zu sehen sein werden. Auch die Online-Galerie wird von den nicht mehr existenten Werken befreit.

Die Süddeutsche über meinen Krimihelden Max Pfeffer

»Der Kriminalrat (Pfeffer) kennt seine Pappenheimer: Er ist ein Kind des Schlachthofviertels, Sohn kleiner Leute, der es mal besser haben sollte. Und wie das Leben so spielt, landet er bei der Münchner Kriminalpolizei, Pfeffer, der melancholische Ermittler, der in den dunklen Abgründen der Stadt wühlt, die ansonsten so hell erstrahlt.« Wolfgang Görl in der Süddeutschen Zeitung, 30./31.01.2001

»Todsicheres München« – Die Abendzeitung bringts auf den Titel

16.12.2009: Die Abendzeitung berichtet auf einer ganzen Seite über mein neues Buch »Todsicheres München« und bringt es zudem als Anreißer auf den Titel.


 
Instagram